VeränderteWelt
Du warst in bessren Zeiten einst in die Welt verliebt. Sie hat sich sehr verändert, was deinen Sinn betrübt. Heut' findest du sie häßlich, nicht mehr der Liebe wert. Vielleicht bist du vergeßlich oder du denkst verkehrt. Du mußt dich nur entschließen, neu auf sie zuzugehn, dann liegt sie dir zu Füßen, noch immer bunt und schön. Sie war dir doch zu eigen, du hängst nicht mehr an ihr und strafst sie hart mit Schweigen. Sie kann doch nichts dafür. Die Welt ist noch zu retten, das glaub' ich sicherlich. Ich möchte mit dir wetten: Sie wartet nur auf dich.
Zwölf Lichter seht ihr hier, für jeden Monat eines. Teile ich sie durch vier hat unsereWelt vier Jahreszeiten. Und nehme ich die Zahl Zwölf bekommt jeder Erdenbürger ein Sternenzeichen.
So fügt sich eins ins andere und dennoch sind wir Menschen mit allem unzufrieden. Doch im Großen und Ganzen streben wir nach Harmonie und Gleichgewicht. Lasst euch einmal in eine ganz andere Welt, in meine Traumwelt entführen. Ich hoffe, sie gefällt Euch!
Nein nicht wie diese, die möglicherweise durch bestimmte, vom Menschen selbst hervorgerufenen Katastrophen verursacht werden, wenn er seine Denkweise so wie bisher weiter führt
und das Abholzen
der Regenwälder nicht unterbindet!
Ich träume mir einLand Ich träume mir ein Land, da wachsen tausend Bäume, da gibt es Blumen, Wiesen, Sand und keine engen Räume. Und Nachbarn gibt’s, die freundlich sind, und alle haben Kinder, genauso wie du und ich, nicht mehr und nicht minder.
Ich träume mir ein Land, da wachsen tausend Hecken, da gibt es Felsen, Büsche, Strand und kleine, dunkle Ecken. Und Nachbarn gibt’s, die lustig sind, und alle feiern Feste, genauso schön wie deins und meins, und keines ist das beste.
Ich träume mir ein Land, da wachsen tausend Bilder, da gibt es Rot und Grün am Rand und viele bunte Schilder. Und Nachbarn gibt’s, die langsam sind, und alles dauert lange, genauso wie bei dir und mir, und keinem wird dort bange. Hier führt Euch derWeg
zur grünen Stadt Hinteransicht vom
Eingang und die Stille des Meeres. Die grüne Stadt Ich weiß euch ein schönes Land, das lauter
bunte Häuser hat. Die Häuser, sie sind mal groß mal klein,
auch dürfen sie rund und buckelig sein. Und wer nur will, der darf hinein. Die Straßen, sie sind freilich krumm,
sie führen hier und dort herum. Doch stets gerade fortzugehn wer findet das wohl allzu schön? Die Wege, sie sind weit und breit mit bunten Blumen überstreut.
Das Pflaster, das ist sanft und weich und seine
Farb‘ den Häusern gleich. Es wohnen viele Leute dort, und alle lieben ihren Ort. Die kleinen Menschen kennen keinen Streit, sehr deutlich sieht man dies daraus, ein jeder singt in seinem Haus.
Leise sehr leise flog ein Zeppelin über's Land und so entstanden diese Luftaufnahmen, damit ihr eine Vorstellung bekommt wo sich meine Traumwelt befindet.
Diese alten Schrifttafeln
wurden hier in diesem Felsgebirge OuterReboundrum ausgegraben.
Besagte Sprache des kleinen Völckchen's
Theranus Indoger Papageeka.
Theranus -Taler
Solche riesen großeMeeresalgen wachsen hier
und in derNacht entpuppen sie sich zu Gesichtern.
Und warum? Sie halten ausschau nach Ihrer chrystalsilbernen Schale.
Fast bis zum Meeresgrund könnt ihr
das Seepferdchen unseren Holi
die riesen Schnecke, seht doch, sie hat niemals Zeit!
und das riesen Krokodil
beobachten!
Hier geht es zur blauen Grotte, sie ist
wunderschön mit all ihren bunten Farben.
Aber schaut nicht zu tief in die Schlucht hinein, manchmal kann man ihn sehen,
den König der Magie!
Des kleinenVölkchensTätigkeit beginnt mit neuem Ziele, so sind die Zeichen in derWelt, derWunder viele....
auch Zahlungsmittel.
stubs mich bitte an